Das Zuger Verwaltungsgericht verlangt für die Einsicht in 16 Urteile 2000 Franken. Gegen diese prohibitiv hohen Gebühren hat Stefan Thöni Beschwerde beim Bundesgericht eingelegt. Stefan Thöni begründet die Beschwerde wie folgt: «Die Justizöffentlichkeit schützt uns alle vor Willkür. Sie kann aber nur funktionieren, wenn interessierte Bürger und die Medien einfach, unbürokratisch und kostenlos auf die anonymisierten Urteile zugreifen können. Die hohen Kosten, welche das Verwaltungsgericht für ...
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Der Zuger Postenschacher, das unlegitimierte Gremium der etablierten Parteien für die Personaldebatte vor Richterwahlen, hatte die Piratenpartei eingeladen. Auf unsere Forderung, wenigstens die Ergebn...
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Gegenüber der Zentralschweiz am Sonntag vom 14. Januar 2018 sagte Aldo Elesener, Präsident des Zuger Verwaltungsgerichts folgendes: Aufgrund dieses Artikels hat unser Präsident Stefan Thöni die...
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Ein unbekannter Antragssteller verlangte von zwei Verwaltungsgerichten Einsicht in die Urteile zur Invalidenversicherung der letzten drei Jahre. Das Zuger Verwaltungsgericht führte daraufhin ein neue ...
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Der elektronische Rechtsverkehr mit dem Zuger Verwaltungsgericht ist nach über einem Jahr Betrieb immer noch eine Einbahnstrasse: Jede elektronische Eingabe wir per Post bestätigt, Urteile und Beschlü...
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